Wissenswertes: Erwerb von Wohneigentum

Angespannte Wohnungsmärkte
Die Wohnungsmärkte in den Wachstumsregionen Deutschlands erfahren einen bislang nie dagewesenen Nachfragedruck. Der Wohnungsneubau hält mit dem Bedarf bei weitem nicht Schritt. Die Folge: Die Wohnungsmietpreise steigen, die Umzugsquoten sinken.
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Der Kauf einer neu gebauten Wohnimmobilie kann gerade vor allem jetzt in Regionen mit einer guten Wirtschaftsstruktur und einer stabilen Bevölkerungsentwicklung eine kluge Investition sein.
STABILE WERTE
Denn eine Wohnung, die auch zukünftig nachgefragt wird, hat eine stabile Wertentwicklung bzw. erzielt mit der Vermietung auch stabile Erträge.
Drei grundlegenden Entwicklungen
Die Wohnungsmärkte in Deutschland werden seit einiger Zeit von drei grundlegenden Entwicklungen beeinflusst.
Alle drei Faktoren haben Effekte auf die Wohnungsnachfrage. Um diese zu befriedigen, müssten bis 2030 über 4 Millionen Wohnungen neu gebaut werden, so die Berechnungen von KfW-Research.

Checkliste „Die wichtigsten Kriterien“
Die Qualität einer neu gebauten Wohnimmobilie bemisst sich darüber hinaus noch an weiteren Kriterien – zum Beispiel:
✔️ der Architektur – durchdachte, zeitgemäße Grundrisse, tragen den Wohnwünschen und -bedürfnissen unterschiedlicher Zielgruppen Rechnung.
✔️ einer guten Freiflächenplanung – die Raum für Flora und Fauna, auf Dächern und/ oder im Quartier, vorsieht.
✔️ der vorhandenen Infrastruktur – für den täglichen Bedarf. Für die Mobilität. Und für Kinder.
✔️ einem zukunftsweisenden Energieversorgungskonzept – für die Kosten- und Versorgungssicherheit.
Das alles zusammen ist die Grundlage für die Gestaltung lebendiger Räume, die auch für künftige Generationen intakt und lebenswert sind.
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Der Zeitpunkt für den Erwerb einer Wohnimmobilie könnte gegenwärtig nicht besser sein
– egal ob als Selbstnutzer oder Kapitalanleger.